UNSER LEBEN SEI EIN FEST

Es ist vollbracht! Eine weitere Kindermesse ist über die Bühne gegangen. Heute ging es um die Hochzeit des Königssohns, bei der alle eingeladen wurden, aber nur die willkommen waren, die ernsthaft mitfeiern wollten. Dazu haben wir Minis bei der Predigt Fragen stellen dürfen, die uns P. Alexander beantwortet hat. Nach der Predigt gab es für alle ein kleines Ausmalbildchen mit dem “Kleid Christi”.

Die nächste Kindermesse ist am 15. November 2020 um 9.30 Uhr!

Wanderexerzitien am südböhmischen Jakobsweg

Eine Stärkung für Seele, Körper und Geist, das waren die Wanderexerzitien 2020. Unsere Gruppe war mit vier Personen sehr klein aber fein – für ein ruhiges, tiefer gehendes Angebot wie dieses geradezu ideal.

Am 14. August haben wir uns im Franziskanerkloster Enns (O.Ö.) getroffen und eingestimmt. Von Linz ging es am nächsten Tag über die steilste, auf Schienen fahrende Bergbahn Europas zur bekannten Wallfahrtskirche auf dem Pöstlingberg. Dort traten wir bei einer Gebetszeit in das Schweigen ein. Auch an den folgenden Tagen hielten wir uns daran, während des Tages in Stille zu sein, uns aber dafür am Abend umso lebendiger auszutauschen. Der Weg des ersten Tages war anspruchsvoll; beständig auf und ab ging es durch die faszinierende Hügelwelt des Mühlviertels bis zum Dörfchen Waxenberg. Der Wirt stellte uns extra eine der Gaststuben zur Verfügung, damit wir dort die Hl. Messe feiern konnten.

Unterwegs gab es immer eine Gebetszeit in einer Kirche, sowie einige Impulse am Weg. Der nächste Tag führte uns durch Wälder und vorbei an alten Burgen ins Tal der steinernen Mühl, wo wir unsere Mittagspause einlegten. Gestärkt ging es dann über die Höhen bei St. Stefan am Walde, meinem Heimatort, über die Grenze nach Tschechien. Dort wanderten wir mit einiger Betroffenheit kilometerlang durch das ehemalige Sperrgebiet, einst Heimat für die 1946 vertriebenen, deutschsprachigen Bewohner, bis 1989 „Niemandsland“ und heute faszinierendes Naturschutzgebiet.

Einigermaßen geschafft erreichten wir schließlich den Moldaustausee, und mit der Fähre den kleinen Markt Frymburk nad Vlatavou/ Friedberg an der Moldau. Ein unglaublich wohltuendes Bad im „böhmischen Meer“ wie der in den 1950-er Jahren künstlich geschaffene See auch genannt wird, die Eucharistiefeier und ein gutes Abendessen beendeten diesen Tag. Weiter ging es am Morgen durch die sanft wellige Hügellandschaft Südböhmens über Svetlik/ Kirchschlag nach Kajov/ Maria Gojau, wo uns eine junge Ordensschwester die geschichtsträchtige Wallfahrtskirche öffnete, und uns die Möglichkeit zur Feier der Hl. Messe bot.

Am nächsten Tag erreichten wir nach gut zwei Stunden Marsch die bezaubernde Stadt Cesky Krumlov/ Böhmisch Krummau – gelegen an einer „krummen Au“ und wegen der vielen Brücken auch als das „Venedig der Nordens“ bezeichnet. Hier hatten wir noch 1 ½ Tage Zeit mit offenen Sinnen da zu sein, bis wir reich beschenkt per Bahn die Rückreise nach Linz antraten, um wieder Abschied voneinander zu nehmen. Unglaublich wie schnell man zusammenwächst, wenn Gottes Geist, ein gemeinsamer Weg und die Dankbarkeit Menschen miteinander verbinden. Auch im kommenden Jahr werden diese Wanderexerzitien auf dem Südböhmischen Jakobsweg angeboten … vielleicht bist du ja dabei!      

Marcia Francescana einmal anders

Rein äußerlich gestaltete sich unsere jährliche Pilgerveranstaltung in diesem Jahr ganz anders als sonst. Der geistlichen Intensität des gemeinsamen Unterwegsseins tat dies aber keinen Abbruch – ganz im Gegenteil! Als im März Covid19 unser aller Leben auf den Kopf stellte, sah es vorerst so aus, als müssten wir die Marcia Francescana 2020 völlig absagen. Geplant war es ja gewesen heuer im Marienwallfahrtsort Loreto an der Adria-Küste zu starten, und von dort nach Assisi zu pilgern. Noch im Februar waren wir als kleines Team in Italien um Quartiere und Wege zu suchen. Diese Vorbereitungen mussten wir aber dann ad Acta legen. Vielleicht können sie 2021 oder später umgesetzt werden. Für heuer aber kristallisierte sich eine Marcia in Tirol als gangbare Alternative heraus – wenn auch mit einigen Risiken.

Aus heutiger Sicht aber hat es sich gelohnt! Als 29-köpfige Gruppe trafen wir uns am 25. Juli in Kufstein bei bosnischen Franziskanern. Ungefähr drei Viertel der TeilnehmerInnen im Alter zwischen 18 und 40 Jahren war das erste Mal dabei. Schon bei der Vorstellrunde, dann beim abendlichen Gottesdienst war spürbar, dass diese Pilgerveranstaltung für die allermeisten mehr ist als ein bloß sportliches Event bedeutete. Der erste Geh-Tag führte uns bei ein wenig Regen auf den so genannten „Hilari-Berg“ bei Kramsach. Von hier pilgerten wir am nächsten Tag zum Franziskanerkloster Schwaz und streiften dabei den Achensee, der uns ein erfrischendes Bad und eine intensive Zeit des geistlichen Austausches an seinen Ufern bescherte. Eine sehr schöne Etappe führte uns dann über Gnadenwald nach Hall in Tirol, wo wir wiederum bei den Franziskanern Unterkunft fanden. Auf einem Bogen über die Hügel südlich von Innsbruck gelangten wir schließlich ins dortige Franziskanerkloster bei der dortigen Hofkirche im Zentrum der Stadt. Entlang des Inn gelangten wir anderntags nach Telfs um auch das dortige Kloster noch für drei Tage zu „okkupieren“. Eine wunderschöne Pilgertour führte uns von dort auf die Niedere Munde (2059m). Es war der höchste, wohl jemals von einer Marcia-Gruppe erreichte Punkt. Spirituell erreichte die diesjährige Marcia ihren Höhepunkt bei der Ankunft am Ziel, der Wallfahrtskirche Maria Locherboden, und am Einkehrtag.

Das Motto für heuer lautete: „Steh auf und geh!“ (Joh 5, 8). Gerade unter dem Eindruck der Pandemie zeigt sich, wie wichtig es ist immer wieder aufzustehen und weiter zu gehen – vielleicht aber anders weiter zu gehen, mit einem neuen Rhythmus, einer neuen Dankbarkeit und einem erneuerten Glauben, dass Gott unsere Wege mitgeht. Schon jetzt dürfen wir herzlich zur Marcia Francescana 2021 einladen – auch wenn noch etwas unklar ist, ob sie wieder nach Assisi führen wird, oder doch noch einmal in Österreich stattfindet.                

Gott sei Dank – wir fangen endlich an!

Nach der langen Sommerpause sind auch wir Minis wieder zurück. Neues Jahr – neue Messen. Ab sofort gibt es satt den Familienmessen Kindermessen. Die erste hat heute stattgefunden und war ein voller Erfolg. Das Thema war das Verzeihen. Wir Minis durften das Evangelium vorlesen und es pantomimisch untermalen. Wir freuen uns, dass viele neue Gesichter da waren und freuen uns schon sehr aufs nächste Mal (11. Oktober 2020 – 9.30 Uhr). Hier einige Fotos von der Messe.

Jugendlager 2020

Es war anders geplant gewesen, als es gekommen ist… Ein Haus war schon gemietet, ein Auto bestellt, ein tolles Programm war da. Wir waren bereit nach Polen auf die Masuren fahren, die Seenlandschaft erkunden und viel Spaß haben. Und dann kam der Corona-Virus… Aufgrund der unsicheren Situation musste alles storniert werden. Echt nicht cool!

Und trotzdem haben wir uns auf den Weg gemacht! Was Solls! Nach Polen konnten wir nicht fahren, aber der Neusiedlersee war in Reichweite! Nach einer Erkundung hat P. Darius entschieden, dass wir den tollen Zeltplatz in Oggau als Basis nehmen werden.

Der Aufbau war weniger kompliziert als gedacht. Leonie, Alina, Samuel, Philipp, Clemens, Gabriel, Johannes, Benedikt und P. Darius bezogen ziemlich schnell ihre Zelte. Anschließend erkundeten wir ein wenig die Gegend mit den Fahrrädern.

Am Dienstag fuhren wir gemeinsam nach Rust und von dort mit der Fahrradfähre nach Podersdorf. Es ist echt erstaunlich, dass der Neusiedlersee zur Zeit maximal 1,80 Meter tief ist! Den Rest des Tages verbrachten wir im Freibad in Rust.

Am Mittwoch war der Familiypark in St. Margarethen unser Ziel. Es war ein voller Tag an dem wir alle echt Spaß hatten.

Am Donnerstag fuhren wir wieder nach Rust zu einer Padeltour auf dem Neusiedlersee und danach ins Freibad. Chillen und Spielen waren das Programm. Es war echt toll durch den Schilf zu fahren und gemeinsam den Tag im Schatten eines Baumes im Freibad zu verbringen.

Wir haben echt viel Werwolf gespielt – manche sind darin echte Profis geworden. Es war eine tolle Erfahrung gemeinsam unterwegs zu sein. Das man so alles in fünf Tagen erleben kann! Zelten am Neusiedlersee ist wirklich empfehlenswert!

Minilager 2020

Es ist geschafft! Das Minilager 2020 war ein voller Erfolg. Die Kinder sind mit einem Strahlen im Gesicht heimgegangen und freuen sich schon auf das nächste Lager. Aber was ist denn alles passiert? Hier eine kleine Übersicht vom heurigen Programm.

” Das Lager war so cool, ich komm nächstes Jahr wieder! “

Veronika Fodor

SONNTAG
Der erste Lagertag startete mit der 9.30 Uhr Messe. Danach haben wir selber Pizza gemacht. Am Nachmittag haben wir unsere Kappen bemalt und Namenskärtchen gebastelt.

MONTAG
Am Vormittag sind wir zur Basilika in Frauenkirchen (Burgenland) gefahren. Dort haben wir von unserem ehemaligen Franziskanerpfarrer, P. Thomas, eine Führung bekommen. Nachmittags haben wir das erste Mal unseren Pool im Garten getestet: 5 von 5 Sternen!

DIENSTAG
Gestartet haben wir an diesem Tag mit dem Besuch von zwei Polizisten von Maria Enzersdorf. Wir haben viel Spannendes über die Arbeit bei der Polizei, die Ausrüstung und die Aufgaben eines Polizisten erfahren. Nach dem Mittagessen sind wir nach Baden gefahren und haben dort Minigolf gespielt.

MITTWOCH
An diesem Tag ging es nach St. Corona am Wechsel. Zuerst haben wir uns dort die Kirche angeschaut und Philipp hat uns Einiges über die Hl. Corona erzählt. Danach sind wir zur Sommerrodelbahn gefahren und flitzten dort einige Male die Strecke hinunter. Abschließend haben wir uns noch die Hermannshöhle angeschaut. Dort erzählten uns Lore und Peppi viele Geschichten rund um die Tropfsteinhöhle.

DONNERSTAG
Vormittags machten wir eine Rätselrallye durch das Schloss Schönbrunn. Nachmittags spielten wir im Garten und bereiteten uns auf den
Grillabend vor. Um 18.00 kamen schon die ersten Eltern und Geschwister und die Würstchen wanderten auf den Grill. Zum Schluss wurden dann noch Marshmallows und Steckerlbrot über dem Lagerfeuer gegrillt.

FREITAG
Der letzte Tag der Woche startete mit einem Ausflug zum Flughafen Wien. Zuerst fuhren wir dem Bus quer über das Gelände und schauten uns viele Flugzeuge an. Danach kamen wir in die Besucherwelt, wo wir unter anderem erfuhren, welchen Weg der Koffer am Flughafen zurücklegt und wie sich ein Pilot im Cockpit fühlt. Als abschießendes Highlight haben wir uns noch einen Film angeschaut und natürlich Popcorn genascht.

Das Lager war sehr sehr schön. Wir haben viele positive Rückmeldungen bekommen – v.a. bezüglich dem Essen – und starten nun glücklich in die Sommerferien. Ab September werden wir wieder aktiver sein und wünschen nun allen einen schönen Sommer!
Hier findet ihr nun auch eine Galerie mit ausgewählten Bildern von unserem Minilager.

Die Franziskanerministranten Maria Enzersdorf (FMME)

Minilager-Vorfreude

Unser diesjähriges Minilager findet von Sonntag, 5. Juli, bis Freitag, 10. Juli, statt. Damit wir in ein paar Tagen das Lager problemlos starten können, haben wir heute mit den Vorbereitungen begonnen. Am Vormittag wurde ein großer Haufen an Lebensmitteln beim METRO eingekauft. Im Garten entstand dann der erste Teil unseres “Spielplatzes”. Der Pool, zwei Planschbecken und eine kleine Hüpfburg sind schon einsatzbereit, der Rest folgt am Samstag. 🙂

Die Freude bei uns Minis ist riesig, auch wenn heuer aufgrund der Corona-Krise alles ein wenig anders ist. Leider hat die Krise auch unsere Oster- und Pfingstaktion verhindert, sowie einige Familienmessen und Agapen. Deshalb würden wir uns über jede noch so kleine Spende freuen, um unsere Minikassa etwas aufzustocken. 😉

Ab Sonntag gibt es dann täglich ein Update auf unserer Facebook-Seite und am Ende des Lagers werden wir auch hier eine Zusammenfassung posten. Freut euch auf interessante Ausflüge, Spaß im Garten und jede Menge lachende Kinder! 😀

Pauline und Philipp im Garten

Zurück aus der Coronapause

Nach den aktuellen Lockerungen sind auch wir Minis zurück aus der “Coronapause”. 😴 Wir freuen uns, dass wir wieder unsere Ministunden abhalten können. 🤗 Es wurde wieder gelacht, gespielt, geblödelt und auch ein Eis wurde vernascht. 🍦 Der Minirat hat sich ebenfalls zusammengesetzt und Ideen für das Minilager 2020 gesammelt. Freut euch auf spannende Beiträge von unseren Ausflügen! 🤩

Marcia tut gut… Teil 4

Jährlich von 25.7. bis 4.8. findet die Marcia francescana statt, eine Wallfahrt junger Menschen nach Assisi zur Portiunkula, der Kapelle, die hl. Franziskus neu aufgebaut und besonders gemocht hat. Wir haben die Teilnehmer der Marcia, die Marciatori, gefragt, wie sie die Marcia erlebt haben. Hier der letzte Teil der Rückmeldungen.

4.      … und überall!

Die Marcia francescana ist für mich ein äußerer Weg in Gemeinschaft, der im Lauf des Gehens zu einem inneren Weg mit mir, den Menschen und Gott wird.

Das Ankommen bei der Marcia ist wie das Ankommen im Leben. Lange Strapazen, viel gesehen, die Freiheit des Himmels gerochen, die wunderbare Natur genossen, den italienischen „Gelato“ zur Genüge in jeder Bar gekostet, mit Gott gehadert und gelacht. Und plötzlich ist man: Angekommen. Ein Gefühl es geschafft zu haben. Applaus. Jubelnde Menschen. Ergreifende Umarmungen. Gruppenzusammengehörigkeit. Der Glaube an einen Gott, der alles umspannt.
Im Gehen passiert so allerlei- und danach noch mehr. Es wird gebetet, Freundschaften geknüpft, Massagen angeboten und angenommen. Die Luft schmeckt nach „dolce vita“ und von Franziskanischer Enthaltsamkeit ist bei den wunderbaren Menüs, die unsere freiwilligen Köchinnen zaubern, wenig zu spüren.

Auch bei meiner 3. Marcia verliert sie nicht ihren Zauber.
Es ist schwer, Marcia mit etwas zu vergleichen. Das frühe Aufstehen, das gehen im Schweigen, der Austausch, die Gruppendynamik, die Gebete, die tägliche Heilige Messe und die viele lustigen Momente machen diese Pilgerreise auf dem Weg nach Assisi zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Als wir dieses Jahr bei der Portiunkula einzogen hatten junge Italiener ein Banner gespannt, darauf war zu lesen:“ Benvenuti a casa.“ Dies hat mich mitten ins Herz getroffen.
Ja, die Portiunukla, Assisi, Franziskus und die hl. Klara waren wie ein zu Hause.
Doch dieses zu Hause wohnte vor allem in unseren Herzen, da wir in diesen Tagen so einfach gelebt und gepilgert sind wie der Hl. Franziskus. Die Marcia ist für mich wie eine Art Urquelle des franziskanischen Lebens und somit „ein zu Hause.“ Aus dieser „Urquelle“ darf ich auch nach der Marcia immer wieder lesen, lernen und leben.“

Die Marcia ist eine besondere und schöne Erfahrung in meinem Leben.
Es war eine gute Pause, in der ich Jesus nähergekommen bin, durch das einfache Leben und die Gespräche mit den Marciatori. Und auch durch die Natur und die schöne Landschaft, durch die wir jeden Tag gegangen sind.

Die Marcia ist für mich ein Weg der Begegnung und der Freundschaft mit Christus, meinen Mitmenschen und mir selbst. Diese Freundschaft offenbart sich oft in kleinen Dingen – zum Beispiel, wenn ich bei der Hl. Messe einen so tiefen Frieden in mir spüre, wie ihn nur Christus geben kann oder wenn ich für jemanden den Abwasch übernehme. Die Freundschaft zu mir erkenne ich an meinem befreiten Lachen und dem Bewusstsein am richtigen Ort zu sein. Auf der Marcia kann ich ganz ich selber sein, mit all meinen Fähigkeiten und trotz meinen Fehlern.

Willst Du in der Beziehung zu Dir selbst, zu den Menschen und zu Gott wachsen, bist Du bei der Marcia Francescana richtig!

Möchtest du das auch erleben? HIER gibt es weitere Informationen!

Es geht wieder los

Ab heute dürfen wieder Gottesdienste mit Gläubigen abgehalten werden. Wir Minis freuen uns riesig, dass wir unsere Priester, P. Alexander, P. Darius, P. Helmut und P. Stefan, wieder bei der Messfeier unterstützen können. Am Sonntag werden die ersten von uns die 9.30 Uhr Messe besuchen. Um 11.00 Uhr und um 19.00 Uhr folgen die Nächsten. Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter und die gemeinschaftlichen Feiern!
Die Franziskaner-Minis

Wir Minis sind ab sofort nicht nur auf Facebook und Instagram unterwegs, ihr findet uns nun auch auf der LaVerna-Homepage. Freut euch auf spannende Beiträge und Fotos!

Minilager 2019