Marcia tut gut… Teil 2

Marcia tut gut… Teil 2

Jährlich von 25.7. bis 4.8. findet die Marcia francescana statt, eine Wallfahrt junger Menschen nach Assisi zur Portiunkula, der Kapelle, die hl. Franziskus neu aufgebaut und besonders gemocht hat. Wir haben die Teilnehmer der Marcia, die Marciatori, gefragt, wie sie die Marcia erlebt haben. Hier die Rückmeldungen.

2.      … in den Begegnungen mit Anderen …

Ich habe eine tiefe Verbundenheit zwischen den Menschen der Gruppe wahrgenommen. Besonders schön war auch, dass wir über die verschiedensten Themen gesprochen haben.

Ich durfte an der Marcia vielen wunderbaren Mitmenschen begegnen und mit ihnen auf dem Weg sein.

Bei der Marcia Francescana wird das Leben, werden Begegnungen wesentlich.

Durch die Verbundenheit im Glauben, die besondere Atmosphäre und die gemeinsamen Erfahrungen ist man mit den anderen Marciatori ganz fest verbunden, sodass immer wieder wunderschöne und tiefe Gespräche entstehen.

Ich hätte nicht gedacht, dass in wenigen Tagen aus so verschiedenen Menschen eine so harmonische Gruppe werden kann. Wie sich alle umeinander gekümmert haben, hat mir sehr gefallen und das habe ich neben vielen anderen Erinnerungen mit nach Hause genommen.

Was mir an der Marcia so gut gefallen hat, war der Zusammenhalt in der Gruppe und dass ich so viele nette Menschen kennenlernen durfte.
Die Marcia hat mir auch sehr viel geholfen, weil ich mit einem vollen Herzen nachhause kam und so glücklich war.
Ich wurde so angenommen, wie ich bin und habe gemerkt, dass ich nicht allein bin, dass Gott mir meine Last genommen hat und mich glücklich nachhause geschickt hat 😇

Ich sage Danke für alles!

Wenn Du Menschen *wirklich* begegnen willst, komm zur Marcia Francescana!